Sixpack statt Bierbauch – 3 Tipps, damit es auch Dir garantiert gelingt!

Sixpack statt Bierbauch – 3 Tipps, damit es auch Dir garantiert gelingt!

28. Mai 2018 Aus Von John Garcia
Sixpack statt Bierbauch – 3 Tipps, damit es auch Dir garantiert gelingt!
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Es wird Sommer und Du stellst fest, dass über dem Gürtel mal wieder der kleine und leider viel zu gut gepflegte Bierbauch auf dich wartet? Dabei wäre ein Sixpack doch gerade in der sonnigen Jahreszeit das richtige, um sich selbst wieder wohler in seiner Haut zu fühlen. Und ganz nebenbei zieht ein Sixpack im Freibad, am See oder einfach nur im Stadtpark sicherlich angenehmere Blicke auf sich, als der Bierbauch.

Bierbauch ade, hello Sixpack – 3 Tipps für den Erfolg

Der Weg vom Sixpack zum Bierbauch ist sicherlich kein Honigschlecken. Aber das Ergebnis ist es allemal wert und entschädigt für viele Strapazen. Mit welchen einfachen, aber effektiven Schritten mir diese Verwandlung gelungen ist, zeige ich dir jetzt. Und Dir gelingt es garantiert auch!

Input reduzieren, Output steigern

Auch wenn das Ziel letztendlich der muskulöse Bauch ist, solltest Du dich nicht gleich von vorn herein nur auf den Aufbau der Bauchmuskulatur fokussieren. Denn bevor der Sixpack kommen kann, muss erst mal der Bierbauch weg. Das heißt, die schwabbeligen Ringe müssen weg, mag dein Bauchnabel dazwischen noch so lustig hervorblinzeln.

Damit das gelingt, gilt es zunächst, mit einfachem Training das Körperfett zu eliminieren. Am einfachsten geht das nach vielfacher Meinung mit Ausdauersport. Ja richtig, Ausdauersport. Das klingt für den Weg zum Sixpack zwar erst einmal komisch, aber der tollste Sixpack bringt Dir nichts, wenn Du ihn unter dem Bierbauch versteckst.

Ich habe einige Sportarten ausprobiert und bin zuletzt bei einer Kombination aus Laufen und einem Rudergerät gelandet. Welche Sportart Du Dir aussuchst, ist eher nebensächlich, so lange sie einerseits nicht nur einseitig bestimmte Körperpartien belastet und darüber hinaus allgemein die Herzfrequenz und damit den Grundumsatz an Kalorien steigert. Ich nenne das kurz und knapp den Output steigern.

Der zweite wichtige Punkt ist eine Reduzierung des Inputs, also der zugeführten Kalorien und vor allem Kohlenhydrate. Das hatte bei mir nichts mit einer echten Diät zu tun, sondern war viel mehr ein Verzicht auf die vielen Kleinigkeiten, die man sich so nebenher zuführt. Nüsschen hier, ein Bierchen mit Kumpels dort und schwupp ist die Wampe da. Am Anfang fiel mir dieser Punkt besonders schwer. Aber wenn Du darauf achtest, dass Du trotzdem immer so isst, dass du satt bist, fällt Dir der Verzicht mit der Zeit immer leichter. Je weiter Du auf dem Weg zum Sixpack bist, umso mehr werden Dich die bereits erreichten Erfolge motivieren und der Verzicht wird nochmals leichter sein.

Sixpack statt Bierbauch - 3 Tipps, damit es auch Dir garantiert gelingt!

Die richtige Stimulation

Ist der Bierbauch erst einmal kleiner geworden, solltest Du in gezieltes Training für Deine Bauchmuskulatur einsteigen. Denn von nichts kommt nichts und ein Sixpack lässt sich eben nicht im Internet bestellen. Gerade, wenn du keine oder nur wenig Erfahrung mit Muskelaufbau und Krafttraining hast, macht professionelle Unterstützung durchaus Sinn. Denn bei der Arbeit mit Gewichten und Geräten kannst Du viel schneller auch Bänder oder Gelenke beschädigen, als den ersehnten Sixpack zu erreichen. Ich selbst habe mich für eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio entschieden. Denn dort habe ich Zugriff auf viele verschiedene Geräte und kann mich durch einen sachkundigen Trainer stundenweise betreuen lassen.

Mit der Zeit gelingen Dir sicherlich viele Übungen automatisch und selbstständig, aber gerade am Anfang des Muskelaufbaus sollte unbedingt jemand ein Auge darauf haben, dass Du die Übungen richtig ausführst.

Darüber hinaus geht es aber nicht nur darum, die Übungen richtig zu machen, sondern natürlich auch die richtigen Übungen zu machen. Denn als Laie wird es Dir so gehen, wie es mir ergangen ist. Ich habe mich sofort und ausschließlich auf Bauchübungen gestürzt, um auch wirklich immer das Optimum für das Ziel Sixpack heraus zu holen. Mein Trainer hatte dann einiges zu tun, um mich von einem anderen Vorgehen zu überzeugen. Natürlich soll die Bauchmuskulatur gezielt gefördert werden. Genauso wichtig ist es aber auch, den dazu gehörenden Gegenspieler mit zu trainieren. Beim Bauch ist das der Rücken. Trainierst Du ausschließlich den Bauch, wirst Du schnell merken, dass Dir dein Rücken Probleme macht. Du kannst es Dir ein Bisschen so vorstellen, wie im Ruderboot. Ziehst Du immer nur an einem Ruder, drehst Du dich im Kreis und bewegst Dich kein Stück vorwärts. Deshalb sollte Dir definitiv eine erfahrende Person helfen, Deinen Trainingsplan mit Deinen Übungen aufzustellen.

Sixpack statt Bierbauch - 3 Tipps, damit es auch Dir garantiert gelingt!

Die Motivation – sie ist nicht alles, aber ohne sie ist alles nichts

Zuletzt schauen wir uns gemeinsam einen Mitspieler im Spiel um den Sixpack an, den viele Menschen außer Acht lassen: Die Motivation. Aktiv fördert eine gute Motivation zwar weder die Fettverbrennung, noch regt sie das Muskelwachstum an. Aber solange du motiviert bist, wird dir das Training und der Verzicht auf unnötige Knabbereien oder das Feierabendbier bedeutend leichter fallen.

Meiner Erfahrung nach sind für eine gute und langanhaltende Motivation zwei Dinge unabdingbar. Das ist zum einen ein konkretes Ziel und zum anderen eine entsprechende Belohnung.
Mit dem Ziel meine ich nicht den Sixpack. Denn das alles nimmst Du ja auf Dich, um den Bierbauch gegen den Sixpack einzutauschen. Viel mehr ist damit gemeint, warum Du den Sixpack haben möchtest. Definitiv wirst Du viel länger und ausdauernder dein Ziel verfolgen, wenn Du mit dem Sixpack zum Beispiel Deine Freundin beeindrucken willst, oder wenn Du den Angeber von nebenan damit in seine Schranken verweisen willst, wie wenn Du das eben mal so angefangen hast, weil Du dachtest, ein Sixpack ist doch irgendwie ganz nett.

Die größte Belohnung am Ende ist natürlich der Sixpack selbst. Um auch Motivations-Tiefs aufzufangen, die auch Du mit absoluter Gewissheit erleben wirst, macht es aber Sinn, eine Belohnung für Dich selbst festzulegen, wenn Du den Sixpack erreicht hast. Ich habe mir zum Beispiel vorgenommen, den Sixpack dann in geilen neuen Badeshorts so richtig in Szene zu setzten.
Aber auch Belohnungen zwischendurch können helfen, die Motivation hoch zu halten. Und gerade beim Thema Verzicht auf Süßes etc. hilft eine kleine Belohnung ab und an, durchzuhalten. Ich selbst habe mir jedes Wochenende am Sonntagabend vor dem Fernseher eine kleine Schüssel Erdnussflips gegönnt. Damit fiel dann der Verzicht die Woche über leichter und ich konnte mich immer beim Gedanken an die Dinger auf Sonntagabend freuen und weiter durchhalten.

Sixpack statt Bierbauch - 3 Tipps, damit es auch Dir garantiert gelingt!

Fazit – auch Du  kannst aus deinem Bierbauch ein Sixpack machen

Wie Du siehst, ist es eigentlich gar nicht so kompliziert, den Bierbauch gegen den Kollegen mit den vielen Wölbungen zu tauschen. Ich weiß, es kostet Zeit, Nerven und viel, viel Schweiß. Aber so lange Du es schaffst, Dich immer wieder aufs Neue zu motivieren, wirst Du Dich bald über erkennbare Fortschritte und schließlich über einen tollen Sixpack freuen können.

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